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Ludwig-Anzengruber-Straße 1, Grünwald

4,9 121 Rezensionen

    Avatar Katharina Boenisch ★★★★★ vor einem Monat

    "Wohlfühlpraxis" mit ausschließlich freundlichen, kompetenten Mitarbeiterinnen! Frau Dr. Maehle ist vertrauenerweckend und einfühlsam. Sie nimmt sich viel Zeit für Gespräch, Diagnostik und Beratung. Dank ihrer Therapie hat sich … Mehr meine Lebensqualität um 100% erhöht. Vielen herzlichen Dank!

    Avatar Bernd Kraus ★★★★★ vor 2 Monaten

    Sehr kompetente Beratung in angenehmer Atmosphäre.

    Avatar Aliya K. ★★★★★ vor 2 Monaten

    the doctor is very empathic, listening to your concerns and answering all your questions. The doctor and the staff is very calm and very supportive.
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    … Mehr
    Der Arzt ist sehr einfühlsam, hört sich Ihre Anliegen an und beantwortet alle Ihre Fragen. Die Atmosphäre im Sprechzimmer und an der Rezeption ist sehr ruhig und unterstützend.

    Avatar Eric Hellwig ★★★★★ vor 4 Monaten

    Kompetent, freundlich und Patientenorientiert.

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So helfen wir bei Bandscheiben Problemen

Dr. Maehle Neurologie München
Dr. Maehle führt einen Alzheimer Test durch

Bandscheibenvorfall Therapie
in München

In unserer neurologischen Privatpraxis in München begleiten wir Bandscheibenvorfälle mit Erfahrung, Struktur und dem klaren Blick für den Verlauf.
Wenn eine Bandscheibe nachgibt, verändert sich jede Bewegung. Der Körper schaltet auf Schutz. Genau deshalb reicht es nicht, Schmerzen nur zu registrieren – sie müssen so verstanden werden, dass klar wird, welche Kräfte den Rücken stabilisieren und welche ihn erneut in die Überlastung treiben.


KERNPUNKT
Bandscheibenvorfall verlangt Klarheit,
welche Belastung der Rücken wirklich trägt.
Wir machen diese Klarheit möglich. Wir zeigen, welche Bewegungen den Druck reduzieren und wo Überlastung entsteht. Wir warten nicht, bis der Rücken erneut blockiert.
Und als Privatpraxis können wir diese Haltung einlösen: mit direkter ärztlicher Verantwortung, Zeit für eine präzise Analyse und der Freiheit, Entscheidungen frühzeitig umzusetzen, bevor Stabilität weiter verloren geht.
Neurologie, die wirklich versteht, heißt: Belastbarkeit sichern, bevor sie verloren geht.

Gehen Sie Ihren richtigen Schritt.

Einfach Termin online buchen.

Diagnostik Check

Präzise Diagnose zur Vermeidung unnötiger Operationen

  • Umfassende Untersuchung: Detaillierte Analyse der Nervenfunktion und des Schweregrads der Beschwerden
  • Gezielte Therapieplanung: Entwicklung der optimalen Therapie zur effektiven Schmerzbewältigung und Funktionsverbesserung

Neuro Check

Exakte Nervenuntersuchungen für eine zielgerichtete Behandlung

  • Nervenleitgeschwindigkeits- (NLG) und EMG-Untersuchungen: Präzise Analyse der Nervenfunktion zur frühzeitigen Erkennung von Nervenschäden
  • Gezielte Therapie: Entwicklung einer maßgeschneiderten Behandlung basierend auf den Untersuchungsergebnissen

Medikation

Wirksame Schmerzbehandlung durch moderne und alternative Ansätze

  • Schmerzlindernde Medikamente: Effektive Medikation zur kurzfristigen Symptomlinderung
  • Alternative Therapieansätze: Integration von Osteopathie und Akupunktur zur ganzheitlichen Behandlung

Life Change

Langfristige Linderung durch Veränderung des Lebensstils

  • Ernährungsberatung und Bewegung: Förderung der Bandscheibengesundheit und Prävention zukünftiger Beschwerden
  • Haltungsverbesserung: Gezielte Maßnahmen zur langfristigen Stabilisierung und Vorbeugung von Schmerzen

Wir verstehen
Bandscheibenvorfall richtig

Ein einziger Moment kann reichen – und der Rücken schaltet von Normalbetrieb auf Schutzmodus. Bewegungen, die eben noch selbstverständlich waren, wirken plötzlich wie potenzielle Auslöser. Der Körper setzt ein Stoppsignal, das jede Handlung neu bewertet.


KERNPUNKT
Bandscheibenvorfall verändert Belastung –
und die Kontrolle über den Körper.

Wenn der Rücken Grenzen setzt, entsteht der dringende Bedarf zu verstehen, welche Belastungen riskant sind, welche Spielräume bleiben und wie man wieder Handlungssicherheit gewinnt. Was ist beeinflussbar? Was verschärft den Zustand? Und wie lässt sich der Alltag so strukturieren, dass der Rücken nicht permanent im Alarmmodus bleibt?

Genau hier entscheidet neurologische Führung. Sie macht nachvollziehbar, wie Belastung gesteuert wird, wo klare Grenzen liegen und wie man Stabilität Schritt für Schritt zurückerobert.

Lassen Sie uns klären –
wie es für Sie richtig weitergeht.

Bandscheiben Expertin in München

Mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Bandscheibenvorfällen stehe ich Ihnen mit maßgeschneiderten Therapieansätzen zur Seite. Egal, ob Sie an akuten Beschwerden leiden oder eine präventive Behandlung wünschen, ich biete Ihnen eine individuelle, ganzheitliche Betreuung.

Dr. Meike Maehle
| Neurologie München

Bandscheibenvorfall Symptome richtig verstehen

Die frühen Signale

Wenn ein verlässlicher Bewegungsablauf plötzlich „mitgedacht“ werden muss

Ein Bandscheibenvorfall beginnt selten als klare Szene, die man später erzählen könnte. Häufig ist es ein leiser Übergang: Bewegungen, die sonst beiläufig gelingen, wirken auf einmal fragiler, als würde die Wirbelsäule nicht mehr selbstverständlich „tragen“.

Das Problem ist nicht nur Schmerz, sondern die Veränderung von Sicherheit – dieses Gefühl, dass Alltag funktioniert, ohne dass man jeden Schritt innerlich absichern muss.

Am Anfang lässt sich vieles dabei noch beruhigen: eine Spannung, die wieder nachgibt, ein Ziehen, das sich wegatmen lässt. Und trotzdem bleibt oft etwas zurück – eine kleine Restunsicherheit, die sich meldet, sobald man länger sitzt, etwas hebt oder aus dem Auto steigt.

KERNPUNKT
Die Frühphase: Nicht „kaputt“ – aber nicht
mehr bedingungslos stabil.

Gerade das macht frühe Symptome so schwer einzuordnen: Ein Bandscheibenvorfall kann spürbar sein, ohne dramatisch zu wirken – und er kann sich zunächst sogar fast unbemerkt entwickeln.

Manche erleben wiederkehrende Rückenschmerzen im unteren Bereich, andere eher eine irritierende Steifigkeit oder Muskelkrämpfe, die wie „Schutzspannung“ wirken. Und es gibt Verläufe, in denen Schmerzen erstaunlich gering bleiben, weil Nerven nicht direkt unter Druck geraten.

KERNPUNKT
Auswirkung auf die Koordination: Der Körper kann noch viel.
Aber er verlangt Bedingungen.

Was dann folgt, verläuft selten geradlinig. Phasen der Entlastung wechseln sich mit erneuten Reizungen ab. Sobald Nerven beteiligt sind, verändert sich die Wahrnehmung: Schmerz bleibt nicht an einem Punkt, sondern breitet sich entlang eines Nervs aus. Genau das unterscheidet ein lokales Rückenproblem von einer neurologisch relevanten Dynamik.

Ausstrahlung und Wahrnehmung

Wenn Beschwerden nicht „am Rücken bleiben“

Bei einem Bandscheibenvorfall der LWS kann sich das Erleben in Richtung Bein verlagern – bis in Gesäß, Oberschenkel, Unterschenkel oder Fuß. Nicht als Liste von Symptomen, sondern als irritierendes Muster: Es zieht, brennt oder „sticht“ entlang einer Linie, manchmal begleitet von Kribbeln oder Taubheitsgefühlen, manchmal von dem Eindruck, dass Kraft nicht mehr zuverlässig abrufbar ist.

Bei der HWS verlagert sich dieselbe Logik nach oben: Nacken, Schulterblattregion, Arm, Hand – und plötzlich wirkt eine Haltung oder eine Drehung, als würde sie ein ganzes System „anstoßen“. Beschwerden können wechseln, flackern, sich in Wellen zeigen.

KERNPUNKT
Das Nervenmuster: Der Schmerz ist nicht „mehr“.
Er ist anders organisiert – und das zählt.

Im Alltag entstehen daraus oft Schonhaltungen, die kurzfristig entlasten, langfristig aber neue Probleme vorbereiten: Muskeln verspannen, Bewegungen werden asymmetrisch, Belastung verteilt sich ungünstig. Was als Schutz beginnt, kann so zum Verstärker werden – nicht aus „Fehlern“, sondern weil der Körper versucht, sich um eine Instabilität herum zu stabilisieren.

Alltag, Belastung und Verlauf

Wenn Vorsicht zur neuen Normalität wird

Mit der Zeit wird weniger der einzelne Schmerz entscheidend als die Frage, ob sich Stabilität wieder aufbauen lässt. Es gibt Tage, an denen es „geht“, und Tage, an denen schon kleine Belastungen spürbar nachhallen. Und genau hier liegt der psychologische Kern: Wer nicht weiß, ob Bewegung hilft oder schadet, verliert Vertrauen – nicht nur in den Rücken, sondern in den eigenen Körper als verlässlichen Partner im Alltag.

KERNPUNKT
Verlauf: Nicht der Befund entscheidet.
Sondern, ob Bewegung wieder Vertrauen bekommt – und der Alltag wieder trägt.

In dieser Phase wird Einordnung entscheidend – ruhig, präzise, ohne Alarmismus. Zu unterscheiden, ob sich Muster festsetzen, ob Nervenbeteiligung zunimmt, ob Ausweichbewegungen den Körper zusätzlich belasten, ist die Voraussetzung für eine effektive Schmerztherapie. Denn erst wenn Schmerzen kontrollierbar werden, kann Bewegung sinnvoll aufgebaut werden – und erst dann wird Nachversorgung wirklich wirksam.

Wann neurologische Abklärung sinnvoll wird

Der Moment, in dem Beobachtung zur Entscheidung wird

Klarheit ist kein Ende.
Sie ist der Anfang von Stabilität.

Eine strukturierte neurologische Abklärung schafft Übersicht. Sie ermöglicht eine gezielte, effektive Schmerztherapie und verbindet das mit Vorsorge und verlässlicher Nachversorgung.

Wenn Sie möchten, klären wir gemeinsam, was Ihr Verlauf bedeutet – und wie Stabilität wieder erreichbar wird.

Ein Bandscheibenvorfall kann in jedem Teil der Wirbelsäule auftreten, vom Nacken bis zum unteren Rücken. Der untere Rücken ist einer der häufigsten Bereiche für Bandscheibenvorfälle.

Zu den Symptomen eines Bandscheibenvorfalls gehören:

  • Schmerzen und Taubheitsgefühl, meist auf einer Seite des Körpers
  • Schmerzen, die in die Arme oder Beine ausstrahlen
  • Schmerzen, die sich nachts oder bei bestimmten Bewegungen verschlimmern
  • Schmerzen, die sich nach dem Stehen oder Sitzen verschlimmern
  • Schmerzen beim Gehen über kurze Strecken
  • unerklärliche Muskelschwäche
  • Kribbeln, Schmerzen oder brennende Empfindungen im betroffenen Bereich

Die Art der Schmerzen kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.

Neuropraxis Grünwald Behandlungs-Schwerpunkte

Durch die Verbindung von Neurologie, Neuroorthopädie und Psychosomatik bieten wir Ihnen eine ganzheitliche Lösung, die gezielt auf Ihre individuellen Beschwerden eingeht.

Profitieren Sie von unseren umfassenden Behandlungen und diagnostischen Leistungen. Wir helfen Ihnen, Ihre Gesundheit nachhaltig zu verbessern.

Bandscheibenvorfall: Ursachen verstehen

Degeneration und strukturelle Erschöpfung der Bandscheibe

Eine lange Vorgeschichte im Inneren der Wirbelsäule
Ein Bandscheibenvorfall beginnt nicht in dem Moment, in dem ein Mensch einen stechenden Schmerz im Rücken spürt oder das Bein plötzlich taub wird. Die Beschwerde nimmt ihren Anfang Jahre, oft Jahrzehnte früher – in einer Phase des Lebens, in der die Wirbelsäule scheinbar mühelos trägt, federt, stabilisiert und jede Bewegung abfängt, ohne dass man ihr Aufmerksamkeit schenkt.
KERNPUNKT
Ein Bandscheibenvorfall entsteht selten plötzlich. Er wächst über Jahre –
wenn Elastizität verloren geht und Belastung sich ungünstig verteilt.
Während der Alltag weiterläuft, entfaltet sich im Inneren der Bandscheiben ein Prozess, der so langsam und so unspektakulär voranschreitet, dass er erst sichtbar wird, wenn die Struktur bereits geschwächt ist. Die moderne Orthopädie spricht von degenerativen Veränderungen – ein nüchterner Begriff für eine Entwicklung, die das Verständnis des Bandscheibenvorfalls grundlegend verschiebt: Die Probleme entstehen lange, bevor sie sich zeigen.
Im Zentrum dieser frühen Veränderungen steht der Verlust an biomechanischer Integrität. Die Bandscheibe ist kein passives Polster, sondern ein hochkomplexes Gewebe aus dem äußeren Faserring, dem Anulus fibrosus, und dem gelartigen Kern, dem Nucleus pulposus.
Im gesunden Zustand ist der Kern wasserreich, elastisch und druckverteilend, während der Faserring ihn sicher umschließt. Doch mit zunehmendem Alter verliert der Kern Wasser, die Kollagenfasern des Rings werden spröder, die Stoffwechselaktivität nimmt ab. Was bleibt, ist eine Struktur, die weniger flexibel, weniger belastbar und anfälliger für Mikrorisse wird.
Zunächst sind es winzige Faserläsionen, kaum nachweisbar, aber biomechanisch bedeutsam. Mit der Zeit entstehen größere Schwachstellen, durch die der Kern nach außen drückt – erst als Protrusion, später als Extrusion.

Mechanische Überlastung und akute Auslöser

Alltägliche Belastungen, die vorhandene Schwächen verstärken
Die Wissenschaft diskutiert seit Jahren, welcher Faktor den entscheidenden Impuls gibt. Ist es die Degeneration, die den Faserring schwächt? Die chronische Fehlbelastung, die Mikrotraumen erzeugt? Oder die Entzündungsreaktion, die aus einer Protrusion erst ein klinisches Problem macht?
KERNPUNKT
Belastung wird selten gefährlich, weil sie einmal zu groß ist.
Gefährlich wird sie, wenn sie sich wiederholt und die Reserve langsam aufbraucht.
Die Wahrheit liegt vermutlich in der Kombination: Der Bandscheibenvorfall ist kein einzelner Moment, sondern ein Zusammenspiel aus strukturellem Verschleiß, biomechanischer Überlastung und neuroinflammatorischer Reaktion.
Und schließlich gibt es die akuten Momente – das Heben einer Kiste, die Drehung im falschen Winkel, die ruckartige Bewegung. Doch diese Momente sind selten die Ursache. Sie sind der Auslöser eines Prozesses, der längst begonnen hat.

Risikoprofil und verstärkende Faktoren

Ein Zusammenspiel aus Veranlagung, Lebensstil und Alltagsbedingungen
KERNPUNKT
Nicht ein Faktor entscheidet. Sondern die Summe dessen,
was die Bandscheibe über Jahre tragen muss.
Zu den wichtigsten verstärkenden Faktoren gehören:
  • zunehmendes Lebensalter mit Wasserverlust und eingeschränkter Regenerationsfähigkeit der Bandscheiben
  • genetische Einflüsse wie eine angeborene Bindegewebsschwäche oder veränderte Kollagenstruktur
  • Bewegungsmangel mit Abschwächung der stabilisierenden Rumpfmuskulatur
  • langes Sitzen und einseitige Belastungen im Berufsalltag
  • Übergewicht mit erhöhter axialer Belastung der Wirbelsäule
  • Rauchen mit verminderter Durchblutung und beschleunigter Degeneration der Bandscheiben
Ein Bandscheibenvorfall ist kein Schicksal, das über Nacht eintritt.
Er ist ein Prozess.
Und Prozesse lassen sich verstehen und oft auch verändern.

Wann neurologische Abklärung sinnvoll wird

Der Moment, in dem Beobachtung zur Entscheidung wird

Klarheit ist keine Beruhigung.
Sie ist die Rückkehr von Kontrolle.

Wenn Beschwerden nicht isoliert auftreten, sondern sich im Verlauf verändern – wenn Ausstrahlung, Taubheit, Kraftverlust oder anhaltende Unsicherheit hinzukommen – schafft eine strukturierte neurologische Einordnung Orientierung.

Wenn Sie möchten, ordnen wir gemeinsam Ihren Verlauf ein – ruhig, präzise und mit einem Plan, der alltagstauglich bleibt.

Zu den Faktoren, die das Risiko eines Bandscheibenvorfalls erhöhen können, gehören:

  • Gewicht
    Übermäßiges Körpergewicht führt zu einer zusätzlichen Belastung der Bandscheiben im unteren Rückenbereich.
  • Berufliche Tätigkeit
    Menschen mit körperlich anstrengenden Berufen haben ein höheres Risiko für Rückenprobleme. Auch wiederholtes Heben, Ziehen, Schieben, seitlichesBücken und Drehen kann das Risiko eines Bandscheibenvorfalls erhöhen.
  • Genetische Veranlagung
    Manche Menschen haben eine erbliche Veranlagung für einen Bandscheibenvorfall.
  • Rauchen
    Es wird vermutet, dass Rauchen die Sauerstoffversorgung der Bandscheiben vermindert, so dass sie schneller kaputt gehen.
  • Häufiges Autofahren
    Langes Sitzen in Verbindung mit den Vibrationen des Fahrzeugmotors kann die Wirbelsäule belasten.
  • Bewegungsarmut
    Regelmäßige Bewegung kann einem Bandscheibenvorfall vorbeugen.

Moderne neurologische Privatpraxis in München

In exklusiver Lage in Grünwald, im Süden Münchens, empfängt Sie unsere renommierte neurologische Privatpraxis im Ärztehaus Grünwald. Genießen Sie die Vorzüge eines modernen, barrierefreien Ambientes mit kostenfreien Parkplätzen in einer ansprechenden Umgebung.

Neuro Magazin