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Ludwig-Anzengruber-Straße 1, Grünwald

4,9 77 Rezensionen

    Avatar Thomas Amesreiter ★★★★★ in der letzten Woche

    Hervorragende Behandlung

    Avatar Karin Seiler ★★★★★ vor 3 Wochen

    Sehr freundliche und kompetente Beratung.Vielen Dank

    Avatar Alexander Hemmer ★★★★★ vor einem Monat

    Sehr nett und professionell - ich kam mit unklaren Symptomen und es wurden sofort diverse Untersuchungen eingeleitet, die am Ende zu einer Diagnose führten. Auch wurde ich sehr herzlich von allen Beteiligten behandelt (inkl. Kaffeeservice … Mehr ins Behandlungszimmer :-) ). Klare Weiterempfehlung

    Avatar Andrэ Kovalev ★★★★★ vor 3 Monaten

    Sehr kompetent

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So helfen wir bei Alzheimer-Demenz

Was ist die Alzheimer Demenz

Die Alzheimer-Demenz, die nach der vaskulären Demenz die häufigste Form ist und etwa 6 von 10 Menschen mit Demenz betrifft, ist mehr als eine neurologische Störung. Sie ist eine tiefgreifende Veränderung im Leben der Betroffenen und ihrer Familien.

Der Morbus Alzheimer, wie diese Erkrankung auch genannt wird, greift nicht nur das Gedächtnis, das Denkvermögen und die Fähigkeit, einfache Aufgaben zu erledigen, an. Es bringt auch Verhaltens- und Persönlichkeitsveränderungen mit sich. Alzheimer ist weit mehr als ein normaler Alterungsprozess; es ist das Ergebnis komplexer Veränderungen im Gehirn, die Jahre vor den ersten Anzeichen beginnen und letztendlich zum Verlust von Gehirnzellen und deren Verbindungen führen.

Medikamente können für eine gewisse Zeit die Symptome verbessern oder verlangsamen, begleitende Programme können unterstützen. Dennoch gibt es keine Behandlung, die Alzheimer heilen oder den fortschreitenden Prozess im Gehirn umkehren kann.

Dr. Maehle führt einen Alzheimer Test durch

Unsere Alzheimer Demenz Behandlung

Auch wenn wir die Alzheimer-Demenz-Erkrankung nicht heilen können, liegt unser Fokus darauf, entlang der verschiedenen Demenz-Stufen das maximale kognitive und körperliche Wohlbefinden für den Patienten zu erreichen.

Wir verstehen die Wichtigkeit des sozialen Umfelds, der Familie und der näheren Verwandten und integrieren sie stets einfühlsam in den gesamten Behandlungsprozess.

Demenz Check

Der Weg zur Besserung beginnt mit der genauen Diagnose. Hier verifizieren wir nicht nur die Existenz von Demenz, sondern bestimmen auch die spezifische Form der Demenzerkrankung. Hierfür setzen wir auf bewährte Abfrage- und Beobachtungstests, wie den psychometrischen Test.

Zusätzlich nutzen wir moderne Verfahren wie EEG und MRT-Untersuchungen sowie Labordiagnostik.

Alzheimer Medikamente

Für den Umgang mit Alzheimer-spezifischen Symptomen, insbesondere wenn Aggressionen, Wahnvorstellungen und Halluzinationen auftreten, sind spezifische Medikamente unverzichtbar.

Wir sehen den Einsatz von Medikamenten als eine sinnvolle und notwendige Maßnahme, um das Fortschreiten der Symptome zu bewältigen.

Zusatz Therapien

Für den Umgang mit Alzheimer-spezifischen Symptomen, insbesondere wenn Aggressionen, Wahnvorstellungen und Halluzinationen auftreten, sind spezifische Medikamente unverzichtbar.

Wir sehen den Einsatz von Medikamenten als eine sinnvolle und notwendige Maßnahme, um das Fortschreiten der Symptome zu bewältigen.

Alzheimer Demenz Expertin in München

Basierend auf meiner langjährigen Expertise gestalte ich individuelle Behandlungsansätze für den jeweiligen Alzheimer Demenz Status und begleite einfühlsam durch die Phasen der Erkrankung. Dabei setzen wir sowohl in der Diagnostik als auch in der Therapie auf moderne Techniken und Lösungen. Bei Bedarf integrieren wir auch alternative Verfahren für optimale Ergebnisse.

Alzheimer Demenz Symptome

Gedächtnis-Probleme

Der schmerzvolle Weg, den Menschen mit Alzheimer und ihre Familien beschreiten, ist von einer zutiefst emotionalen Komplexität geprägt. Die fortschreitende Alzheimer-Krankheit lässt nicht nur Erinnerungen verblassen, sondern auch die Identität und das alltägliche Leben langsam verschwinden. Diese unumkehrbare Reise wirft nicht nur medizinische Fragen auf, sondern drückt auch eine Last auf die Seele der Betroffenen und ihrer Angehörigen aus.

Die Gedächtnislücken, die sich aus der Alzheimer-Krankheit ergeben, gehen über das hinaus, was im normalen Alterungsprozess zu erwarten ist. Der Verlust von Gesprächen, Verabredungen und bedeutenden Ereignissen führt zu einer schleichenden Entfremdung von der eigenen Geschichte. Es ist, als würde das Gedächtnis Stück für Stück verblassen, und die klaren Konturen des Lebens werden zu unscharfen Silhouetten.

Das Vergessen von Routinen, das Verlieren von Gegenständen an unerwarteten Orten und das Verirren in vertrauten Umgebungen sind nicht nur praktische Herausforderungen, sondern auch emotionale Schatten auf der Reise des Vergessens. Die Namen von geliebten Familienmitgliedern und alltäglichen Dingen werden zu rätselhaften Puzzleteilen, die nicht mehr nahtlos zusammenpassen wollen.

Die Schwierigkeiten, die richtigen Worte zu finden und Gedanken auszudrücken, tragen zur Frustration bei, sowohl für die Betroffenen als auch für ihre engsten Bezugspersonen. Es ist ein schmerzhafter Prozess des allmählichen Verlusts von Kommunikation und Verbindung, als ob die Sprache selbst von den Auswirkungen der Krankheit eingeholt wird.

Mit dem Fortschreiten der Krankheit kommt es zu einem stärkeren Gedächtnisverlust und weiteren kognitiven Schwierigkeiten.

Kognitive Veränderungen

Im Verlauf der fortschreitenden Alzheimer-Krankheit vertiefen sich nicht nur die Gedächtnisprobleme, sondern es treten auch verstärkte kognitive Herausforderungen auf, die das tägliche Leben der Betroffenen erheblich beeinflussen. Insbesondere die Konzentration und das Denkvermögen werden zu herausfordernden Aufgaben, vor allem im Umgang mit abstrakten Konzepten wie Zahlen. Dieser schmerzliche Prozess wirft einen Schatten auf die einst so klaren Denkstrukturen.

Die einst mühelose Fähigkeit des Multitaskings wird zu einem regelrechten Kampf, da die Krankheit die Fähigkeit beeinträchtigt, gleichzeitig verschiedene Aufgaben zu bewältigen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Effizienz im Alltag, sondern bedeutet auch einen schmerzlichen Verlust der Unabhängigkeit und Selbstständigkeit.

Eintscheidungs-Schwäche

Entscheidungsschwäche bei Alzheimer resultiert aus fortschreitenden neurodegenerativen Veränderungen im Gehirn. Dies betrifft vor allem Bereiche, die für kognitive Funktionen und Urteilsvermögen verantwortlich sind. Schlüsselaspekte:

  • Neurologische Veränderungen: Alzheimer schädigt Nervenzellen im Gedächtnis- und kognitiven Verarbeitungsbereich.
  • Verminderte Urteilsfähigkeit: Beeinträchtigung der Fähigkeit, Situationen richtig einzuschätzen und angemessen zu reagieren.
  • Verlust der Fähigkeit zur Planung: Schwierigkeiten bei der Organisation von Aufgaben, auch im Alltag.
  • Einschränkung der Problemlösungsfähigkeiten: Beeinträchtigte Fähigkeit, Probleme zu erkennen und effektive Lösungen zu entwickeln.
  • Unfähigkeit zur Antizipation von Konsequenzen: Mangelnde Fähigkeit, langfristige Konsequenzen von Entscheidungen zu verstehen.
  • Veränderte emotionale Verarbeitung: Beeinflussung der emotionalen Verarbeitung, was die Entscheidungsfindung zusätzlich erschwert.
  • Abnahme der Selbstbestimmung: Mit fortschreitender Krankheit nimmt die Fähigkeit zur Selbstbestimmung ab, erhöhte Abhängigkeit von Unterstützung.

Diese Faktoren verdeutlichen die komplexe Natur der Entscheidungsschwäche bei Alzheimer und die Notwendigkeit einer umfassenden Unterstützung für Betroffene und ihre Angehörigen.

Aufgaben-Überforderung

Mit dem fortschreitenden Verlauf der Alzheimer-Krankheit entwickeln sich selbst alltägliche Tätigkeiten, die eine scheinbar einfache Sequenz von Schritten erfordern, zu regelrechten Herausforderungen und schließlich zu unüberwindlichen Barrieren. Das Anziehen, das Zubereiten einer Mahlzeit oder das Spielen eines einst geliebten Spiels werden zu Aktivitäten, die nicht mehr mühelos bewältigt werden können, und legen eine beträchtliche Belastung auf die Herzen der Betroffenen und ihrer Familie.

Das Ankleiden, einst ein selbstverständlicher und autonomer Vorgang, wird zu einem komplexen Unterfangen. Die Person kann Schwierigkeiten haben, die richtige Kleidung in der richtigen Reihenfolge anzuziehen, oder es fällt ihr schwer, den Sinn hinter den Handlungen zu erfassen. Das alltägliche Ritual des Anziehens wird zu einem schmerzhaften Tanz mit vergessenen Schritten und verlorenen Erinnerungen.

Die Zubereitung einer Mahlzeit, einst eine vertraute und beruhigende Tätigkeit, wird zu einer Hürde, die die kognitiven Fähigkeiten der Betroffenen überfordert. Die Abfolge von Schritten, die zum Kochen notwendig sind, verschwimmt in einem Nebel aus Vergessen und Desorientierung. Diese vertraute Handlung, die einst Freude und Gemeinschaft symbolisierte, wird zu einem symbolischen Verlust, der nicht nur den kulinarischen Genuss, sondern auch die sozialen Bindungen beeinträchtigt.

Persönlichkeits-Veränderungen

Die Wandlung der Persönlichkeit, die durch die fortschreitende Alzheimer-Erkrankung induziert wird, stellt eine äußerst anspruchsvolle Facette dieses Leidens dar. Um ein tieferes Verständnis für die Belastungen der Betroffenen sowie ihrer Familienangehörigen zu ermöglichen, ist es entscheidend, die emotionalen Nuancen dieser Persönlichkeitsveränderungen in den Vordergrund zu rücken.

Die mit Alzheimer einhergehenden Gehirnveränderungen ziehen eine Reihe von emotionalen Herausforderungen nach sich:

  • Depressionen: Die schwindende kognitive Leistungsfähigkeit führt oft zu tiefer Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, die das Gemüt der Betroffenen belasten.
  • Apathie: Der Verlust von Interesse und Motivation wirft einen Schatten auf den Alltag, indem er nicht nur die Betroffenen, sondern auch ihre Angehörigen vor eine zusätzliche emotionale Hürde stellt.
  • Sozialer Rückzug: Schwierigkeiten bei sozialen Interaktionen können zu einem schmerzlichen Rückzug aus dem vertrauten sozialen Umfeld führen, was die bereits bestehende Isolation verstärkt.
  • Stimmungsschwankungen: Unvorhersehbare Veränderungen der Stimmungslage, von Freude zu Frustration, setzen nicht nur die Betroffenen, sondern auch ihre Umgebung emotionalen Turbulenzen aus.
  • Misstrauen: Das Entstehen von Misstrauen, selbst gegenüber nahestehenden Personen, führt zu Konflikten und Unverständnis in den zwischenmenschlichen Beziehungen.
  • Reizbarkeit und Aggressivität: Die Frustration über den schwindenden geistigen Zustand kann sich in reizbarem Verhalten oder sogar Aggression manifestieren, was für die Angehörigen eine besonders belastende Erfahrung darstellt.
  • Veränderungen der Schlafgewohnheiten: Unregelmäßigkeiten im Schlafverhalten tragen zur Erschöpfung der Betroffenen bei und verstärken die emotionale Belastung.

Die Betrachtung der Persönlichkeits-Veränderungen im Kontext der Alzheimer-Krankheit ermöglicht nicht nur ein präziseres Verständnis der Herausforderungen, sondern fördert auch eine gezielte Unterstützung für Betroffene und ihre Angehörigen, die auf der emotionalen Ebene ansetzt.

Die nachfolgenden Symptome müssen nicht bei allen Erkrankten so ausfallen. Auch ist die Reihenfolge der Symptome sehr Patienten-individuell.

  • Verwirrung, Desorientierung und Verirren an vertrauten Orten
  • Schwierigkeiten beim Planen oder Treffen von Entscheidungen
  • Probleme mit dem Sprechen und der Sprache
  • Probleme, sich ohne Hilfe fortzubewegen oder Aufgaben der Selbstversorgung auszuführen
  • Persönlichkeitsveränderungen, wie z. B. aggressiv, fordernd und misstrauisch gegenüber anderen zu werden
  • Niedrige Stimmung oder Angstzustände

Neuropraxis Grünwald Behandlungs-Schwerpunkte

Durch die Verbindung von Neurologie, Neuroorthopädie und Psychosomatik zu einer ganzheitlichen Lösung können wir Ihnen effektiv bei unterschiedlichen Beschwerden zur Seite stehen. Lesen Sie mehr über unsere Behandlungen und therapeutischen, diagnostischen Leistungen. Wir können helfen.

Alzheimer Demenz Ursachen

Die Alzheimer-Krankheit ist eine komplexe neurodegenerative Erkrankung, bei der es zu einem fortschreitenden Verlust von Nervenzellen im Gehirn kommt. Obwohl die genauen Ursachen noch nicht vollständig verstanden sind, gibt es bestimmte Mechanismen und Faktoren, die mit der Entstehung von Alzheimer in Verbindung stehen. Hier sind einige der wichtigen Aspekte:

Abnormale Proteine:
Die Hauptmerkmale der Alzheimer-Krankheit sind die Ansammlung von abnormen Proteinen im Gehirn. Beta-Amyloid-Plaques bilden sich zwischen den Nervenzellen, und Tau-Protein-Tangles entstehen innerhalb der Nervenzellen. Diese Ablagerungen stören die normale Kommunikation zwischen den Zellen und führen letztendlich zum Zelltod.

Genetische Faktoren:
Es gibt bestimmte genetische Veränderungen, die das Risiko für Alzheimer erhöhen können. Das Apolipoprotein E (ApoE) Gen, insbesondere die Variante ApoE4, ist mit einem erhöhten Alzheimer-Risiko verbunden. Jedoch spielen genetische Faktoren keine alleinige Rolle, und nicht alle Personen mit diesen Genen entwickeln Alzheimer.

Neuroinflammation:
Entzündungsprozesse im Gehirn, auch als Neuroinflammation bezeichnet, sind bei Alzheimer präsent. Es wird angenommen, dass diese Entzündungen eine Reaktion auf die abnormen Proteine sind und zur Verschlechterung der Nervenzellen beitragen.

Neurotransmitter-Ungleichgewicht:
Alzheimer ist auch mit einem Ungleichgewicht von Neurotransmittern im Gehirn verbunden. Diese sind Chemikalien, die Signale zwischen den Nervenzellen übertragen. Der Mangel an Acetylcholin, einem wichtigen Neurotransmitter, ist besonders charakteristisch für Alzheimer.

Mitochondriale Dysfunktion:
Die Mitochondrien, die Energieproduzenten der Zellen, können in den Nervenzellen von Alzheimer-Patienten dysfunktional sein. Dies führt zu einem Mangel an Energie, was wiederum die Zellfunktion beeinträchtigen kann.

Vaskuläre Probleme:
Vaskuläre Faktoren, wie Bluthochdruck und Diabetes, können das Risiko für Alzheimer erhöhen. Diese Faktoren beeinträchtigen die Blutzufuhr zum Gehirn und können somit zu Schäden an den Nervenzellen beitragen.

Umgebungs- und Lebensstilfaktoren:
Einige Umwelt- und Lebensstilfaktoren können das Alzheimer-Risiko beeinflussen. Dazu gehören mangelnde körperliche Aktivität, unausgewogene Ernährung, soziale Isolation und Rauchen.

Es ist wichtig zu betonen, dass Alzheimer wahrscheinlich durch eine Kombination dieser Faktoren verursacht wird, und die Forschung in diesem Bereich ist noch im Gange. Es gibt derzeit keine Heilung für Alzheimer, und die Behandlung konzentriert sich hauptsächlich darauf, die Symptome zu lindern und den Krankheitsverlauf zu verlangsamen. Früherkennung und präventive Maßnahmen spielen eine entscheidende Rolle in der Bewältigung dieser Krankheit.

Alter
Das Alter ist der größte Risikofaktor für die Alzheimer-Krankheit. Betroffen sind vor allem Menschen über 65. Ab diesem Alter verdoppelt sich das Risiko einer Person, an Alzheimer zu erkranken, etwa alle fünf Jahre. Einer von sechs Menschen über 80 Jahren leidet an Demenz – viele von ihnen an Alzheimer.

Geschlecht
Es gibt etwa doppelt so viele Frauen wie Männer über 65 mit Alzheimer. Wir kennen die genauen Gründe dafür nicht. Mögliche Erklärungen sind: Frauen leben im Durchschnitt länger als Männer. Und Alzheimer bei Frauen könnte mit dem Verlust des Hormons Östrogen nach der Menopause zusammenhängen.

Genetische Vererbung
Die meisten Demenzerkrankungen werden nicht vererbt, doch hängt dies stark von der jeweiligen Ursache der Demenz ab.

Es gibt eine sehr kleine Zahl von Familien, in denen die Alzheimer-Krankheit eindeutig über die Gene von einer Generation an die nächste weitergegeben wird. Dieses offensichtliche Muster ist sehr selten. In den wenigen Familien, in denen es eindeutig ist, entwickelt sich die Demenz in der Regel deutlich vor dem 65.

Menschen mit Down-Syndrom haben ein viel höheres Risiko, an Alzheimer zu erkranken, was auf einen Unterschied in ihrer genetischen Ausstattung zurückzuführen ist.

Lebensstil
Menschen, die einen gesunden Lebensstil führen haben ein geringeres Risiko, an Alzheimer zu erkranken.

Dazu gehört es, sich regelmäßig körperlich zu bewegen, ein gesundes Gewicht zu halten, nicht zu rauchen, sich gesund und ausgewogen zu ernähren und den Alkoholkonsum innerhalb der empfohlenen Grenzen zu halten.

Wer körperlich, geistig und sozial aktiv bleibt, trägt dazu bei, das Risiko einer Demenzerkrankung zu verringern.

Gesundheitliche Probleme
Es gibt viele gesundheitliche Probleme, die das Risiko einer Alzheimer-Krankheit oder vaskulären Demenz erhöhen. Es ist wichtig, diese unter Kontrolle zu halten und so früh wie möglich professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Dazu gehören:

  • Krankheiten wie Diabetes, Schlaganfall und Herzprobleme
  • andere körperliche Gesundheitsprobleme wie Bluthochdruck, hoher Cholesterinspiegel und Fettleibigkeit im mittleren Lebensalter
  • Depressionen (obwohl die Beweise für diese als Risikofaktor nicht so stark sind).

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Neuro Magazin Alzheimer Inhalte

Noch mehr Informationen zur Alzheimer Demenz können Sie in unserem Neuro Magazin nachlesen. Dafür einfach weiter scrollen oder direkt zum Neuro Magazin wechseln. Dort beschäftigen wir uns u.a. auch mit folgenden Themen:

  • Wie sieht der Alzheimer Test aus?
  • Welche Demenz Verlaufsformen gibt es und was macht sie aus?
  • Wirkt sich Alzheimer Demenz auf die Lebenserwartung aus?
  • Ist die Krankheit vererbbar?
  • Was ist der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

Gerne verweise ich auch auf folgende externe Informations-Quellen:

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