Parkinson

Beginnen Sie so früh wie möglich mit meinem speziellen Präventiv Check gegen Parkinson. Leider erlebe ich es zu oft, dass viele Menschen die frühen Anzeichen dieser Erkrankung als normale Alterserscheinungen abwimmeln. Aus diesem Grund suchen Sie zu dann zu spät meine Hilfe.

Eine positive Behandlung ist jedoch wahrscheinlicher, wenn sie früh in der Entwicklung der Krankheit einsetzt.

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Parkinson

Beginnen Sie so früh wie möglich mit meinem speziellen Präventiv Check gegen Parkinson. Leider erlebe ich es zu oft, dass viele Menschen die frühen Anzeichen dieser Erkrankung als normale Alterserscheinungen abwimmeln. Aus diesem Grund suchen Sie zu dann zu spät meine Hilfe.

Eine positive Behandlung ist jedoch wahrscheinlicher, wenn sie früh in der Entwicklung der Krankheit einsetzt.

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Wenn das Zittern beginnt!

Die Parkinson-Krankheit – auch Morbus Parkinson genannt- ist eine neurodegenerative Erkrankung.

Die Nervenzellen im Gehirn werden befallen, die die Bewegung kontrollieren. Sie ist progressiv, d.h. die Symptome treten allmählich auf und verschlimmern sich langsam. Die meisten Menschen, die daran erkranken, sind über 60, aber einer von zehn ist unter 50. Etwas mehr Männer als Frauen sind betroffen.

Unsere Bewegungen werden von Nervenzellen im Gehirn gesteuert, die untereinander und mit Hilfe von Chemikalien, den so genannten Neurotransmittern, Botschaften an den Rest des Körpers weiterleiten. Ein Bereich des Gehirns produziert einen der Neurotransmitter, die die Bewegungen steuern: Dopamin. Bei Menschen mit dieser Erkrankung verschlechtern sich 70-80 % der Dopamin-produzierenden Zellen allmählich und gehen verloren. Das wird als Neurodegeneration bezeichnet.

Wenn Nervenzellen die Hirnbotschaften nicht richtig weiterleiten, wird die Bewegung nicht mehr reibungslos gesteuert, und die Symptome der Krankheit treten auf.

Die Parkinson Symptome

Die Symptome der Krankheit entwickeln sich in der Regel schleichend und sind anfangs mild. Es gibt viele verschiedene Symptome. Die Reihenfolge, in der sich diese entwickeln, und ihr Schweregrad sind bei jedem Menschen anders.

Die offensichtlichsten und bekanntesten Symptome sind:

  • Tremor – Zittern, das gewöhnlich in der Hand oder im Arm beginnt und eher auftritt, wenn die Gliedmaße entspannt sind und ruhen
  • Langsamkeit der Bewegung – körperliche Bewegungen sind viel langsamer als normal, was alltägliche Aufgaben erschweren und zu einem ausgeprägten langsamen, schlurfenden Gang mit sehr kleinen Schritten führen kann
  • Muskelsteifheit – Steifheit und Spannung in den Muskeln, die die Beweglichkeit und Mimik erschweren und zu schmerzhaften Muskelkrämpfen führen können (Dystonie)

Im Verlauf der Erkrankung können noch weitere Symptome auftreten:

  • Gleichgewichtsprobleme
  • Verlust des Geruchssinns (Anosmie) – tritt manchmal mehrere Jahre vor der Entwicklung anderer Symptome auf
  • Nervenschmerzen – können unangenehme Empfindungen wie Brennen, Kälte oder Taubheit verursachen
  • Probleme beim Urinieren
  • Verstopfung
  • Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder aufrechtzuerhalten
  • Schwindel, verschwommenes Sehen oder Ohnmacht beim Übergang von einer sitzenden oder liegenden in eine stehende Position
  • Schluckbeschwerden – dies kann zu Unterernährung und Dehydrierung führen
  • übermäßige Speichelproduktion
  • Schlafprobleme (Schlaflosigkeit)
  • Depressionen und Angstzustände
  • leichte kognitive Beeinträchtigung

Die Ursachen für die Parkinson Erkrankung

Die Ursache der Erkrankung sind noch weitestgehend unbekannt, aber mehrere Faktoren scheinen eine Rolle zu spielen, darunter:

  • Ihre Gene. Forscher haben spezifische genetische Mutationen identifiziert, die diese Erkrankung verursachen können.
  • Bestimmte Genvariationen scheinen zudem das Risiko für die Parkinson-Krankheit zu erhöhen.
  • Auslöser aus der Umwelt. Die Exposition gegenüber bestimmten Toxinen oder Umweltfaktoren kann das Risiko für eine spätere Parkinson-Krankheit erhöhen, aber das Risiko ist relativ gering.

Forscher haben auch festgestellt, dass viele Veränderungen im Gehirn von Menschen mit Parkinson-Krankheit auftreten, obwohl es nicht klar ist, warum diese auftreten. Zu diesen Veränderungen gehören:

  • Das Vorhandensein von Lewy-Körpern. Klumpen bestimmter Substanzen innerhalb der Gehirnzellen sind mikroskopische Marker der Parkinson-Krankheit. Diese werden Lewy-Körperchen genannt, und Forscher glauben, dass diese Lewy-Körperchen einen wichtigen Hinweis auf die Ursache der Parkinson-Krankheit enthalten.
  • Alpha-Synkline wird innerhalb der Lewy-Körperchen gefunden. Obwohl viele Substanzen in Lewy-Körpern gefunden werden, glauben die Wissenschaftler, dass ein wichtiger Stoff das natürliche und weit verbreitete Protein namens Alpha-Synkline. Es kommt in allen Lewy-Körpern in einer verklumpten Form vor, die von den Zellen nicht abgebaut werden kann. Dies ist derzeit ein wichtiger Schwerpunkt unter Parkinson-Forschern.

Meine Parkinson Behandlung

Beginnen Sie so früh wie möglich mit meinem Parkinson Präventiv Check. Leider erlebe ich es zu oft, dass viele Menschen die frühen Anzeichen von Parkinson als normale Alterserscheinungen abwimmeln. Aus diesem Grund suchen Sie zu spät meine Hilfe auf. Eine positive Behandlung ist jedoch wahrscheinlicher, wenn sie früh in der Entwicklung der Krankheit eingesetzt wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich der Erkrankung so früh wie möglich zu widmen.

Zwar ist eine Heilung der Parkinson-Krankheit momentan nicht möglich, aber es gibt Behandlungen, die zur Linderung der Symptome und zum Erhalt der Lebensqualität beitragen können.

Beste Erfolge erziele ich durch meinen ganzheitlichen Parkinson Therapie Ansatz – zusammen mit meinen Netzwerk-Partner entlang meines 5 Punkte Plans:

Am Anfang steht eine über Jahre entwickelte und praxis-erprobte Checkliste. Im Vordergrund stehen eine Breite an unterschiedlichen Nerven-Messungs Verfahren. Daraus entsteht ein effektiver, ganzheitlicher Lösungsweg speziell auf Ihre Bedürfnisse angepasst.

Medikamente sind für eine erfolgreiche  Therapie unentbehrlich – sie können zur Besserung der Hauptsymptome der Parkinson-Krankheit, wie z.B. Zittern (Tremor) und Bewegungsprobleme, eingesetzt werden. Aber nicht alle verfügbaren Medikamente sind für jeden Menschen ähnlich anwendbar!

Physiotherapie und Akkupunktur ist ein wichtiger Teil meiner Therapie-Vorgehensweise: Ein Physiotherapeut kann mit Ihnen zusammenarbeiten, um Muskelsteifheit und Gelenkschmerzen durch Bewegung (Manipulation) und Übungen zu lindern. Ziel des Physiotherapeuten ist es, Ihnen die Bewegung zu erleichtern und Ihr Gehen und Ihre Flexibilität zu verbessern. Auch Akkupunktur kann ein unterstützendes Mittel sein.

Sprachtherapie als unterstützende Maßnahmen. Viele Menschen mit der Parkinson-Krankheit haben Schluckbeschwerden und Probleme mit dem Sprechen. Ein Logopäde kann Ihnen oft helfen, diese Probleme zu verbessern, indem er Ihnen Sprech- und Schluckübungen beibringt oder Hilfsmittel zur Verfügung stellt.

Ernährungsberatung als integrativer Bestandteil Ihrer Lebensoptimierung: Bei einigen meiner Patienten mit Parkinson-Krankheit kann eine Ernährungsumstellung dazu beitragen, einige Symptome zu verbessern. Themen wie Erhöhung des Ballaststoffanteils in Ihrer Ernährung und Sicherstellung, dass Sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen, um die Verstopfung zu verringern können eine Rolle spielen. Oder die Erhöhung des Salzgehaltes in Ihrer Ernährung etc.