Parkinson

Auswirkungen

auf Ihr Leben

Morbus Parkinson (auch: Parkinson Krankheit, Parkinson Syndrom oder Parkinson) gilt als eine der häufigsten Krankheiten im Alter und ist eine chronische Erkrankung des Nervensystems, bei der Nervenzellen im Mittelhirn sukzessive absterben. Als typische Symptome von Parkinson gelten Muskelzittern (Tremor), Bewegungsarmut (Akinese) und Muskelstarre (Rigor).

Bei dem leisen Verdacht sollten Sie unbedingt Kontakt mit mir aufnehmen, um gemeinsam einen für Sie geeigneten Therapie Plan zu entwickeln. Übrigens, jährliche Früherkennungs-Checks sind ab einem gewissen Alter sehr zu empfehlen.

Was sind Anzeichen, die für eine Parkinson Erkrankung sprechen könnten?

Muskelschmerzen, Zittern in den Gliedmaßen und eine sich schleichend ausbreitende Einschränkung der Mimik und der Bewegungsfähigkeit sind Warnsignale des Körpers, die auf die Nervenerkrankung Morbus Parkinson hinweisen können. Dabei gehen Einschränkungen wie Muskelsteifheit und das Zittern immer wieder deutlich über das normale Maß alters-typischer Beschwerden hinaus. Spüren Sie eine Veränderung in Ihrem Körper, die den beschriebenen Parkinson-Anzeichen entsprechen, dann sollten Sie das Gespräch sofort mit einem Neurologen suchen.

Was ist Parkinson?

Morbus Parkinson zählt zu den degenerativen Erkrankungen des Nervensystems, bei dem insbesondere die Nervenbahnen im Gehirn durch fehlende Botenstoffe (Dopamin) in ihrer Funktion eingeschränkt werden. Die Krankheit wird oft von den betroffenen Menschen lange nicht wahrgenommen, da der Parkinson-Verlauf schleichend voranschreitet. Die Diagnose des Parkinson Syndrom betrifft vornehmlich Patienten ab 50 bis 60 Jahren, wobei Männer häufiger als Frauen betroffen sind.

Typische Parkinson-Symptome finden sich in Muskelsteifheit, Einschränkungen in der Bewegungskoordination, Muskelschmerzen, Zittern in einzelnen oder mehreren Gliedmaßen (Tremor), einer allgemeinen Verlangsamung der Bewegung und der Sprache.

Die Erkrankung gilt noch immer nicht als heilbar. Umso wichtiger ist es, nicht nur eine Parkinson-Früherkennung durch die richtige Diagnose vorzunehmen, sondern Sie als Patienten auch bestmöglich zu begleiten. Durch gezielte, individuelle Behandlungen und nachhaltige Therapien kann der Krankheitsverlauf heute gut beeinflusst werden. So kann die optimalen Behandlung das schnelle Fortschreiten der Erkrankung ausbremsen und den Erhalt der Lebensqualität fördern.

  • Morbus Parkinson zählt zu den degenerativen Erkrankungen des Nervensystems.
  • Betroffen von der Diagnose des Parkinson Syndrom sind vornehmlich Patienten ab 50 bis 60 Jahren, verstärkt Männer.
  • Typische Symptome sind Muskelsteifheit, Einschränkungen in der Bewegungskoordination, Muskelschmerzen, Zittern in einzelnen oder mehreren Gliedmaßen, einer allgemeinen Verlangsamung der Bewegung und der Sprache.
  • Durch die Früherkennung der Parkinson Diagnose und gezielte, individuelle Behandlungen und nachhaltige Therapien kann der Krankheitsverlauf heute gut beeinflusst werden.
  • Die ganzheitliche Therapie sollte sich nicht nur auf den Betroffenen, sondern auch die Angehörigen miteinbeziehen.

Wie entsteht Parkinson?

Eine klare Parkinson-Ursache gibt es in 70 bis 80 Prozent der Fälle nicht. Es gibt jedoch Hinweise auf Einflüsse, die die Entstehung einer Parkinson-Krankheit begünstigen, sowie Erkrankungen, bei denen das Krankheitsbild als Sekundärerkrankung auftritt. Hierzu zählen Gefäßverkalkungen, Vergiftungen oder Tumore im Gehirn sowie traumatische Hirnschädigungen. Auch Medikamente wie Neuroleptika und Antiepileptika können zur Entwicklung von Parkinson beitragen.

Im Krankheitsverlauf erhöht sich die Zahl der Schädigungen in den dopaminproduzierenden Zellen in den Gehirnregionen. Dopamin sorgt als Botenstoff für die Koordination von Bewegungsabläufen, aber auch den Denkprozessen. Depressionen können als Parkinson-Frühsymptome auftreten, da auch sie durch den Dopamin-Haushalt im Gehirn beeinflusst werden. Mit dem Fortschreiten im Parkinson-Syndrom werden durch die fehlenden Botenstoffe die Bewegung unkontrollierter, die Neigung zu Schwindel und Stürzen steigt, das Denken wird langsamer und schwieriger.

Weitere Informationen

Deutsche Parkinson Vereinigung e.V. Regionalgruppe München
www.dpvmuenchen.de

Münchner Treff für Junge Parkis 
www.parkinsonstammtischmuenchen.de

Parkinson Selbsthilfe
www.parkinson-selbsthilfe.de

Parkinson Selbsthilfe
www.parkinson-selbsthilfe.de

Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen
www.parkinson-gesellschaft.de

Ihre Gesundheit in fachkompetenten Händen: Ärztin und Neurologin Dr. Meike Maehle für München und Umgebung.

Als Ihre erfahrene Ansprechpartnerin bei neurologischen und psychischen Erkrankungen weiß ich um die Probleme und Sorgen, die bei dem Verdacht auf Parkinson oder die durch die Parkinson Diagnose entstehen.

Bei jedem Besuch garantiere ich Ihnen – Ich nehme mir immer die Zeit, die Sie benötigen.  Gemeinsam mit Ihnen, aber auch Ihren Angehörigen erörtere ich Ihre individuelle Gesundheitssituation, erläutere ich individuell geeignete Behandlungsmöglichkeiten und entwickle einen kompetenten Therapie Plan zum bestmöglichen Erhalt Ihrer Lebensqualität auch mit einer Erkrankung wie Morbus Parkinson.

Übrigens auch ohne ein Auftreten von Symptomen macht es Sinn, sich ab einem gewissen Alter regelmäßig bei mir checken zu lassen. Eine Früherkennung ermöglicht leider bei dem Auftreten der Parkinson Erkrankung keine Heilung, sie erleichtert aber die nachfolgend einzuleitende Therapie.

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin für ein Erstgespräch zum Wohl Ihrer Gesundheit und Ihrer Lebensqualität.

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