Epilepsie

Anfallsfreiheit ist das primäre Ziel meiner Epilepsie-Behandlung. Das erreiche bei etwa 80 Prozent meiner  Patienten. Natürlich ist das immer stark abhängig davon, welche Ursachen die Anfälle auslösen und der Stärke Ihrer Ausprägungen.

Dort wo die Anfallsfreiheit nicht möglich ist geht es für mich immer darum, deren Häufigkeit und Stärke zu senken. Dabei achte ich sehr gezielt darauf, beeinträchtigende Nebenwirkungen gar nicht oder möglichst gering auftreten zu lassen.

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Epilepsie

Anfallsfreiheit ist das primäre Ziel meiner Epilepsie-Behandlung. Das erreiche bei etwa 80 Prozent meiner  Patienten. Natürlich ist das immer stark abhängig davon, welche Ursachen die Anfälle auslösen und der Stärke Ihrer Ausprägungen.

Dort wo die Anfallsfreiheit nicht möglich ist geht es für mich immer darum, deren Häufigkeit und Stärke zu senken. Dabei achte ich sehr gezielt darauf, beeinträchtigende Nebenwirkungen gar nicht oder möglichst gering auftreten zu lassen.

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Was für ein Krampf

Epilepsie ist eine chronische Erkrankung, deren Kennzeichen wiederkehrende, nicht provozierte Anfälle sind.

Bei einer Person wird diese Erkrankung allerdings erst dann diagnostiziert, wenn bei Ihr 2 nicht provozierte Anfälle (oder einen nicht provozierten Anfall mit der Wahrscheinlichkeit weiterer) hat. Und diese dürfen nicht die nicht durch eine bekannte und reversible Erkrankung wie Alkoholentzug oder niedrigen Blutzucker verursacht worden sein.

Generell können die Anfälle mit einer Hirnverletzung oder einer familiären Neigung zusammenhängen. Oft sind allerdings die Ursachen völlig unbekannt. Viele Menschen mit Epilepsie haben mehr als eine Art von Anfällen und können auch andere Probleme aufweisen.

Obwohl die Symptome eines Anfalls jeden Teil des Körpers betreffen können, treten die elektrischen Ereignisse, die die Symptome hervorrufen, im Gehirn auf. Der Ort dieses Ereignisses, wie es sich ausbreitet, wie viel des Gehirns betroffen ist und wie lange es andauert, hat tiefgreifende Auswirkungen. Diese Faktoren bestimmen den Charakter eines Anfalls und seine Auswirkungen auf das Individuum.

Die Epilepsie Symptome

Krampfanfälle sind das Hauptsymptom. Aber die Symptome unterscheiden sich von Person zu Person und je nach Art des Anfalls.

  • Veränderungen des Geschmacks-, Geruchs-, Seh-, Hör- oder Tastsinns
  • Schwindelgefühl
  • Kribbeln und Zucken der Gliedmaßen
  • ausdrucksloses Starren
  • Unansprechbarkeit
  • sich wiederholende Bewegungen ausführen

Ist Epilepsie erblich?

Manchmal tritt diese Erkrankung in Familien auf. Dennoch ist das Risiko, die Krankheit zu erben, relativ gering. Die meisten Eltern mit Epilepsie haben keine Kinder mit den gleichen Beschwerden.

Diese Erkrankung hat keinen Einfluss auf Ihre Fähigkeit, Kinder zu bekommen. Aber einige Medikamente können Ihr ungeborenes Kind beeinträchtigen.

Die Ursachen für die Epilepsie

Bei 6 von 10 Menschen lässt sich die Ursache nicht feststellen.

In der Allgemeinbevölkerung besteht eine Wahrscheinlichkeit von 1 Prozent, vor dem 20. Lebensjahr eine Epilepsie zu entwickeln. Die Diagnose tritt allerdings gewöhnlich in der frühen Kindheit oder nach dem 60 Lebensjahr auf.

Bei einigen Arten  spielt die Vererbung eine Rolle. Wenn Sie z.B. einen Elternteil haben, dessen Erkrankung genetisch bedingt ist, erhöht sich Ihr Risiko auf 2 bis 5 Prozent.

  • traumatische Hirnverletzung
  • Narbenbildung am Gehirn nach einer Hirnverletzung
  • schwere Krankheit oder sehr hohes Fieber
  • Schlaganfall ist die Hauptursache für Menschen über 35 Jahre
  • andere Gefäßkrankheiten
  • Sauerstoffmangel im Gehirn
  • Hirntumor oder Zyste
  • Demenz oder Alzheimer-Krankheit
  • mütterlicher Drogenkonsum, pränatale Verletzungen, Hirnfehlbildungen oder Sauerstoffmangel bei der Geburt
  • Infektionskrankheiten wie AIDS und Meningitis
  • genetische oder Entwicklungsstörungen oder neurologische Krankheiten

Was löst einen epileptischen Anfall aus?

Die Identifizierung von Auslösern ist nicht immer einfach. Ein einzelner Vorfall bedeutet nicht immer, dass etwas ein Auslöser ist. Oft ist es eine Kombination von Faktoren, die einen Anfall auslösen. Allerdings sind folgende Auslöser generell von stärkerer Bedeutung:

  • Schlafmangel
  • Krankheit oder Fieber
  • helle Lichter, blinkende Lichter oder Muster
  • Koffein, Alkohol, Medikamente oder Drogen
  • Überspringen von Mahlzeiten, übermäßiges Essen oder bestimmte Lebensmittelzutaten

Meine Epilepsie Therapie

Anfallsfreiheit ist das primäre Ziel meiner Epilepsie-Behandlung, das bei bis zu etwa 80 Prozent der Patienten erreicht werden kann. Ob das tatsächlich erreicht wird, hängt stets von der Ursache der Erkrankung und der Epilepsie-Form ab.

Ist es nicht möglich, epileptische Anfälle komplett zu verhindern, können wir aber zusammen die Häufigkeit und Stärke senken. Beeinträchtigende Nebenwirkungen sollten dabei entweder gar nicht auftreten oder möglichst gering sein.

Hier ist mein 4 Punkte Behandlungs Plan:

Am Anfang steht die Diagnosen-Erstellung auf Basis Ihrer Krankengeschichte und einer Reihe von neurologischen Untersuchungen. Die Grundlage bildet eine fundierte Checkliste. Daraus entsteht ein effektiver, ganzheitlicher Lösungsweg speziell an Ihre Bedürfnisse angepasst.

Dieser beinhaltet effektive Medikationen auch in Form von schmerzlindernden Tabletten, aber vor Allem alternative Behandlungsansätze wie u.a. Osteopathie und Homöopathie, Akkupunktur und physikalische Therapien.